Weshalb ich an der UZH tätig bin
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Die Forschung der Abteilung Verkehrsmedizin quasi „from scratch“ aufbauen zu können, war eine einmalige und außergewöhnliche Gelegenheit, die ich sehr gerne ergriffen habe. Die große Vielfalt rechts- und verkehrsmedizinischer Fragestellungen erforderte ein „vereinigendes“ Werkzeug: die Fahrsimulation. Dabei müssen wir uns natürlich immer wieder fokussieren – derzeit beispielsweise auf Themen wie Schläfrigkeit, ADHS oder Ablenkung. Gerade in Zeiten schrumpfender Forschungsfinanzierung ist das nicht immer einfach.
Dennoch halten wir unsere Augen neugierig offen und versuchen, die Möglichkeiten der UZH und der gesamten Hochschullandschaft optimal zu nutzen. So haben wir gemeinsam mit öffentlichen und kommerziellen Partnern ein Projekt zu den praktischen Auswirkungen des automatisierten Fahrens eingereicht und verfolgen mehrere Kollaborationen mit Zürcher Start-ups, der ZHAW, dem USZ und der PUK. Die UZH und die Hochschullandschaft insgesamt bieten dafür ein außergewöhnlich inspirierendes Umfeld.