Mein Werdegang
Grid containing content elements
Ein Ostwestfale aus dem letzten Jahrtausend – nach bewegten Zeiten zuhause und im Studium lange auf interdisziplinärer und internationaler Walz – nun seit 2017 in der Verkehrsmedizin zuhause. Dort konnte er mit dem Aufbau eines Fahrsimulators die Freude an fachübergreifender Forschung mit vielfältigen Erfahrungen im Aufbau von Laboreinrichtungen verbinden.
Von der Physiologie und Biochemie kommend: von ganz kleinen Motoren (Einzelmolekül-Biophysik an Kinesinen) über stehende Ultraschallwellen als Motor von Bewegung hin zu ganz grossen Motoren (Autos – wenn auch nur simuliert 🙂) – dabei jedoch immer den Menschen und seine Situation im Blick.