Weshalb ich an der UZH tätig bin
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1995 kam ich als Wissenschaftler auf eine Infrastrukturstelle der ETH in die Pharmazie, und relativ schnell beschlossen wir, eines der NMR Geräte mit in das bestehende NMR Zentrum der UZH zu integrieren. Nach meiner Habilitation wechselte ich dann in die UZH und habe die Leitung der NMR Abteilung übernommen. Bedingt durch mein Postdoktorat in der Gruppe von Wüthrich hatte ich immer schon ein starkes Interesse an der BioNMR, und glücklicherweise von Beginn meiner Zeit an der UZH weg immer Doktoranden, die über Kredite des SNF bezahlt waren.
Über die (vielen) Jahre hinweg waren Projekte mit Gruppen der Biochemie für meine Forschung immer sehr wichtig, zuerst mit Markus Grütter und später dann mit Andreas Plückthun. Die sehr starke Biochemie der Uni war für meine Forschung äusserst wichtig, und auch die Tatsache, dass ich auf diesen Projekten als vollwertiger Kollaborateur respektiert wurde. Über die Jahre konnte ich viel biochemisches Know-How in der Gruppe etablieren, und entscheidend dafür war die Hilfestellung des Plückthun Labors. Inzwischen habe ich auch wichtige Zusammenarbeiten mit Gruppen der Chemie mit eher biochemischen Fragestellungen.